Diese Fehlerbilder treten beim CAD-Datenaustausch und im Umgang mit Neutralformaten am häufigsten auf.
Probleme, die direkt an der 3D-Geometrie des Modells auftreten.
Nach der Konvertierung ist das Modell nicht mehr wasserdicht ("nicht solid") – Simulation oder Fertigung schlagen fehl.
Freiformflächen (Splines, NURBS) werden beim Export/Import falsch approximiert oder gehen ganz verloren.
Minimal abweichende Toleranzen zwischen CAD-Kernen führen zu winzigen Spalten, die sich zu großen Fehlern summieren.
Probleme jenseits der reinen Geometrie – oft schwerer zu erkennen, aber ebenso kritisch.
Einzelteile werden nach dem Import zu einem einzigen Körper verschmolzen – Bearbeitbarkeit geht verloren.
Produkte vermitteln in nachfolgenden Produkten nicht die gewünschte Qualität
Materialangaben, Farben oder benutzerdefinierte Attribute fehlen nach dem Formatwechsel.
Herausforderungen, die durch heterogene Systemlandschaften und unklare Formatstrategien entstehen.
Unterschiedliche CAD-Systeme bei Zulieferer, Kunde und eigenem Haus erhöhen das Fehlerrisiko bei jeder Übergabe.
Unsicherheit, ob STEP AP203, AP214, AP242, IGES oder Parasolid für den jeweiligen Zweck geeignet ist.
Alte Projektdaten liegen in Formaten vor, die aktuelle Software nicht mehr zuverlässig liest.
Zu detaillierte Baugruppen verlangsamen Simulation oder Weitergabe an Partner unnötig.
Schicken Sie uns eine Beschreibung oder ein Beispiel – wir sagen Ihnen, was zu tun ist.
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